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DAS BUCH

bald bald...

Marcello Folini hat zusammen mit Abraham Morchella den Thriller Puck Man geschrieben. Das Buch wird jetzt gedruckt...

" Durch einen Zufall geraten die zwei ehemaligen Schweizer Geheimdienst-Agenten Selleri und Schlacksiger mitten in eine verstrickte Verschwörung, welche um das Schweinegrippe-Virus, das weltweite Bevölkerungswachstum und Drogenhandel kreisen. Auf der Suche nach Klärung und nach Beweisen geraten sie tiefer und tiefer in den Strudel krimineller Machenschaften der Beteiligten und fürchten schon bald um ihr Leben."

Die Autoren gestalten ihr Erstlings-Werk als einen Selbstversuch. Abwechslungsweise erzählen sie in E-Mails, was den Charaktern widerfährt. Der Leser steht dabei im Mittelpunkt, denn an ihn ist das Buch gerichtet." Bestellung bitte an derstadtfuchs@gmail.com

--> Siehe Events

Energie - Spar - Ratgeber zum DANDY Magazin, Zürich: Ausgabe Frühling / Sommer 2011:

Vernünftige

Schritte

zur

4000W Gesellschaft im Jahr 2020

 

 

  • Nicht jede Woche 2x Tumblern, sondern nur einmal im Monat, d.h. im äussersten zeitlichem Notfall. Es ist dabei noch zu erwähnen, dass die Lebensdauer Kleider beim Tumblern enorm verkürzt werden. Woher denn sonst kommen die Fusel im Luftfilter?

>>25 Watt gespart

  • Nicht einmal in zwei Wochen mit dem Velo ins Geschäft fahren und neun Mal mit den ÖV’s, oder  der Vespa sondern umgekehrt! Nur bei absoluten Sauwetter oder klirrender Kälte auf die bequemere Variante ausweichen! Kurz gesagt im Normalfall mit dem Velo! Für die Agglo Bewohner könnte das auch die Strecke von zu Hause zur S-Bahn sein!

>>40 Watt gespart

  • Im April oder im September mal einen Pulli anziehen, statt gleich die Heizung wieder einschalten

>>160 Watt gespart!

  • Wenn es im Sommer im Büro mal über 25 °C ist, ein bisschen Schwitzen und Wasser trinken, statt sich einen Pfnüsel von der Klimaanlage einfangen das Selbe gilt auch fürs Auto fahren – es ist immer noch möglich die Scheiben zu öffnen und den Fahrtwind zu geniessen

>> 50 Watt gespart

  • Überall wo man weniger als 4 Etagen hoch gehen muss nur über die Treppe und gar nie den Lift benutzen, man verliert dabei keine Zeit, probieren sie es mal aus, denn auf den Lift muss man meistens auch noch warten.                                                                                                 

>>nur 5 Watt gespart aber viel Sport gemacht

  • Für die Goldküste gilt, den Offroader durch einen Kleinbus ersetzen und öfters die ÖV’s oder das Velo benutzen!

>>55 Watt gespart (pro Kopf) à1100 Watt gespart für den Denjenigen der  es macht!

  • Das heissgekochte Menu für den morgigen Zmittag zuerst ein bis zwei Stunden abkühlen lassen, bis man es in den Kühlschrank stellt.

>>5 Watt gespart

  • Hunderte von Fahrkilometer würde ein Autofahrer sparen, wenn er für eine Strecke, die mit den ÖV’s in kürzerer Zeit zurücklegen kann und dabei nicht viel transportieren muss, die ÖV’s auch konsequent benutzen würde, z.B. der Besuch eines Fussballspiels in St.Gallen oder die die Grossmutter in Bern besuche

>>95 Watt gespart, 380W für denjenigen der es macht

  • Oft sehe ich dutzende von Fenstern die eine Nacht lang gekippt oder offen sind – die Heizenergie wird im wahrsten Sinne des Wortes zum Fenster rausgeworfen. Hier gilt das bekannte 10min Durchlüften und dann Fenster wieder zu.

>>180 Watt gespart!

Vernünftige

Schritte

für

die Gesellschaft

 

 

Verwertung von Biomüll                                                                                                        

Einige Deutschen Städte machen uns schon vor: Die Biomülltonne. in den grösseren Städten sollten die organischen Abfälle, z.B. der verfaulte Kürbis im Kühlschrank oder die Spaghetti von gestern, nicht in der Kehrichtverbrennungsanlage den Brennwert in den Keller senken, sondern in einer Biogasanlage Strom produzieren. Nicht nur die Einzelperson macht seine Abfälle sondern auch Kantinen, Küchen oder Lebensmittelgeschäfte entsorgen Biomüll über den Zürisack. Als ich letztens kurz vor 8 im Coop Wiedikon den Fisch Verkäufer fragte, was er mit dem restlichen 2kg Thunfisch verriet er mir, dass er es in den normalen Abfall werfe. Wäre  doch besser verwertet wenn es den Robben im Zoo oder den Methangasbakterien in einer Biogasanlage verfüttert würde. In einer Biogasanlage werden Organische Abfälle anaerob  zu Methangas vergärt, daraus wird Wärme und Strom produziert, dieser Prozess ist CO2 neutral! Die technisch ausgereifte Methode um aus Biomüll Strom und Wärme produzieren, die Stadt Wettingen macht dies heute schon. Achtung! Kompostieren ist nicht derselbe Prozess. Beim Kompostieren werden organische Abfälle aerob zersetzt, d.h. die entstehenden Methangasmoleküle geraten in die Atmosphäre und bewirken den 21 Fachen Treibhausgaseffekte eines CO2 Moleküls!    

   
>> 30 Watt gespart (pro Kopf)

 


Fitnesscenter als Kraftwerk

                                                                                                                                                  Gehen wir davon aus, dass jeder 10 Einwohner  1-2 mal die Woche das Fitnesscenter besucht, sie stemmen Tonnen von Gewichten oder laufen Kilometer auf dem Laufband und rühmen sich dann damit wie viele „Watt“ oder „Kalorien“ sie heute wieder verbrannt hatten. Doch die verbrannten Kalorien heizen höchstens den Raum der dann mittels Klimaanlage wieder runter gekühlt wird! Das Abo für ein Fitnesscenter würde um mind. um ein Drittel günstiger, wenn sämtliche Maschinen Strom produzieren würden. Dazu braucht es nur eine Mechanik, einen Generator und einen Konverter und schon Speist der Banker über den Mittag aktiv Strom ins EWZ Netz.


>>2 Watt gespart (pro Kopf)

 


Offroader Initiative      

Auch wenn es nicht alle gerne hören aber die Offroader Initiative wäre ein aktiver Beitrag unserer Politiker an den gesamtschweizerischen Energieverbrauch und indirekt an den CO2 Ausstoss. Dazu müsste man vielleicht auch andere Liebhaber der grossen Literklasse motivieren, dass ein Mittelklasse- oder Kleinwagen den „Job“ genau so verrichten kann.


>>50 Watt gespart (pro Kopf)

 


Dezentralisierung der Energiequellen mittels Regenerativen Energiequellen                                                  

Rundum die Stadt Zürich gibt es Hügel mit kleinen Bächen, auf dem Hügel könnte man Windräder bauen und bei den Bächen könnte man Mikroturbinen oder kleine Wasserräder installieren. Weiter könnten die Bauern Biogasanlagen bauen, so können sie Strom produzieren und Gülle verteilen die nicht mehr Stinkt!  Wenn durch diesen Sektor 5 weitere Prozent des Energiebedarfs bis 2020 abgedeckt werden könnten wären dies weitere 250W weniger Leistungskonsum!


>>250 Watt gespart (pro Kopf)

 


Diverse Einsparungen in Dienstleistungs- und Industriebetrieben 

Nur die neusten Schulhäuser haben regulierte Heizungen, die andern heizen über die Ferien durch oder warum ist im CS Headquarter im Albisgüetli auch abends  um 8 noch jedes Büro voll beleuchtet, sind alle noch am arbeiten? Da gibt könnte man noch einiges Aufzählen, das aber den Rahmen dieses Berichts eindeutig sprengen würde.

>>100 - ? Watt gespart (pro Kopf)